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Geburtstag

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Komm mal schnell ans Fenster her, das ist nicht schwer husch husch, schau hinter den Busch. Dort fliegt ein Schmetterling in aller Pracht, wie ein Bayer in seiner Tracht. Wie er geschmeidig die Flügel schwingt, und ein Lied der Freude singt. Er setzt sich an einer Blüte nieder, und singt das Liedchen immer wieder. Doch als die Nacht kam heran, was macht er dann? Er kriecht in einen Blütenkopf, verstecket seinen schönen Schopf. Die Blüte schließt sich über ihm, der Mond hell am Himmel schien. Da schickte Gott seine schützende Hand, die umwickelte ihn wie ein schützendes Band. Am nächsten Morgen wachte er auf, begann einen neuen Tageslauf. Er singt noch immer dieses Lied, bis jeder Mensch ihn sieht. Gedicht von Samuel W. geboren 1995 - Die Schneeflocke Gedicht zum 40. Gebutstag für Papa geschrieben von Samuel Klein, weich und zart ihre ganze Schönheit offenbart. Gemütlich fliegt sie geschwind zu Vater, Mutter und dem Kind. Dort bleib sie nun am Fenster liegen und kann nicht mehr weiter fliegen. Da sind sie nun die Eiskristalle doch sprach das Kind: „Komm falle!" Schon segelt die Flocke weiter und das Kind wird heiter. Es wird uns nicht schwer fallen zu sagen und man müsste nicht lang nach der Antwort fragen, ob die Menschen lieben den Schnee? Ich lieb ihn sobald ich ihn aus der ferne seh! * Klein, weich und weiß geht die Flocke auf ihre Reis`. Kommt vom Himmel herabgestiegen wird zu jedem Menschen fliegen. Gemütlich segelt sie dahin raubt vielen Menschen ihren Sinn. Wenn sie das Flöckchen aus der ferne sehen, bleiben manche Menschen stehen, fangen sie auf und lächeln sie an und denken jetzt fängt der Winter an. Schnell werden es mehr, eins, zwei, drei, vier und schwubs sind tausende hier. Sonnenaufgang Morgens, Nebel hängt noch an der Welt, doch die Sonne kommt hervor, wie ein goldner Held, durchbricht das dunkle Tor. Aus der dunklen Nacht, ist ein warmer Tag geworden, jeder Mensch erwacht, in einem warmen Glanz geborgen. Frischer Tau, liegt noch auf der Wiese, und die Halme sind besetzt mit Rau, einer kleinen kühlen Briese. Die Wolken haben den Himmel verstecket, noch, doch die Sonne schafft es dennoch, hat die Wolke vertrieben, nichts als blauer Himmel ist zurückgeblieben. - Gedicht von Samuel W. (geboren 1995 Die Pracht des Juni Feiner Rosenduft streift die Luft teils zart, teils stark. Die Maienglocken tun jeden verlocken mit ihrem kleinen weißen Kleid sind sie eine wahre Schönheit. Der Duft von guter Erde teils kräftig, teils herbe riecht man da wo man, frische Samen sehen kann. Sonne und Regen muss Gott ihnen geben, dass sie alle sprießen und sich als Teppich über die Wiesen ergießen. - Gedicht zum Geburtstag Verfasser Samuel W. geb. 1995 - Der ewige Kreis des Lebens Der ewige Kreis des Lebens zeigt uns, es ist nicht vergebens, mit anderen froh zusammen zu sein, das ist die Kunst, so soll es sein. Am Anfang kommen als Kind wir zur Erd’ und werden von Gott zum Menschen gelehrt. Später wird man zur Schule gebracht, doch ist viel schwerer als gedacht, zu lernen, was man im Leben tun muss, bei der Liebe, beim allerersten Kuss. Um dorthin zu gehen, wohin man selbst will, und manchmal bleibe lieber still, bleibe mal für dich allein, so wirst du groß und bleibst nicht klein. Freut euch am Leben das Gott euch gegeben. Denn dann kommt das Alter allmählich daher, dann wird’s für euch manchmal sehr schwer. Ihr seid oft gebrechlich und krank doch Gott reicht euch immer die Hand. Dann wird er euch holen ins Himmelreich, folget ihm stets und nehmt es sogleich und gehet zusammen ins ewige Reich. Dort werdet ihr wieder zum Leben erweckt und haltet euch dort nicht länger versteckt. So geht diesen ewigen Kreis des Lebens und freut euch am Leben es ist euch gegeben. - Gedicht von Samuel W. geboren 1995 - Gedicht 90. Geburtstag für Mutter Heute am 19.2. vor . . . . . . Jahren hast Du das Licht der Welt erblickt, später Hochzeit und Kindertaufe, auch auf den 19. 2. gelegt, sehr geschickt! Vier Brüder, eine Schwester und als Zweitjüngste Du, dadurch von Kind auf gelernt zu kämpfen wie ein Bu. Jeden Baum hast Du erklommen, zu den Dorfkämpfen haben die Brüder Dich mitgenommen, hast Polizisten von einer Straße in die andere gepfiffen, kaum 17 Jahre, bist mit Bruders Motorrad ausgekniffen. Du bist damals noch im Rock auf der Schwäbischen Alb Ski gefahren, auch hattest Du 1925 mit 18 schon den Führerschein fürs Autofahren. Kurz vor dem Mittagessen noch rennen auf die Achalm und zurück war für Dich eigentlich kein Meisterstück. Mit Sport und Handarbeiten hast Du Dir die Zeit vertrieben, vom Theaterspiel ist Dir der Spitzname „Hexe“ geblieben. Dann hast Du in der Schweiz Kinder begleitet, 1930 dort bereits Bircher-Benner Müsli zubereitet. Im schönen Kräherbad das Personal verbucht, mit Luzie und Dr. Müller die Spielbank Baden-Baden besucht. Vati kennen gelernt, verlobt, Hochzeit gemacht, Meine Schwester und mich zur Welt gebracht. Es folgten Krieg, Fliegerangriffe, Gewalt, übernachten mit uns Kindern im Silberstollen im Wald, Ährenlesen, Bucheckern sammeln mit Säckle und Kästle, da gab es damals, wie heute, schon Schwarzmehlspätzle. 1945 als die . . . . . . . . . . . einmarschierten durchs Tal, Du strecktest ihnen die Zunge raus, als wäre es normal. Vati kam aus der Gefangenschaft, hat dann eine Spielzeug-Schreinerei aufgemacht. Elsbeth hat Dir Schwarzmarkt-Stoffe aus Ehningen geschickt, Du hast daraus für uns Kleider geschneidert, Motive gestickt. Wie man kocht, bügelt, Torten bäckt, einen schönen Blumengarten pflegt, und vieles mehr hast Du uns beigebracht, was wir Dir danken, es hat den Alltag und leichter gemacht. Wir sind nach . . . . . . . . . . . . . . .umgezogen, hier wurde gebaut und riesige Erdmengen herum geschoben. Vati und Du haben Reisen nach Irland und Florida gemacht, zur Kur in Bad Füssing, an Eure Gesundheit gedacht. Es kamen hinzu Schwiegersöhne, Enkel, jetzt sogar Berliner und Franzosen-Urenkel. Die Familie hat sich enorm vergrößert, sich teilweise nach Frankreich verlögert (verlagert). Du hast für Deine Familie gelebt, mit starker Hand sie gehegt und gepflegt. Disziplin ist bis heute Deine Stärke, Du übst sie täglich, was ich immer bewundern werde. Nun wünsche ich Dir von Herzensgrund, sei fröhlich wenn’s geht und bleib sehr gesund, so, dass wir Dir auch können bringen im nächsten Jahr Geburtstagswünsche für’s dann neue Lebensjahr. Alles Liebe zu Deinem 90. Geburtstag Gedicht zum 90. Geburtstag Älter werden Alt werden heißt sich bescheiden, alt werden heißt einsam sein - sie hingen Dir einst an der Schürze und ließen Dich dann allein. Sie tanzten Dir auf dem Schoße, jetzt treten sie Dir aufs Herz - alt werden heißt sich bescheiden, ein Lächeln ohne Schmerz. Alt werden heißt still verzichten, wenn Jungsein zu Jungsein hält - sie wuchsen, entwuchsen dem Neste und flogen fort in die Welt. Sie atmen mit purpurnen Lippen, die Augen so blink und so blank - alt werden heißt still verzichten, nicht warten auf Menschendank. Alt werden heißt Leben, Sterben Und fröhliches Auferstehen und segnen, wenn neue Geschlechter Auf Wegen von heute gehen. Fern Wiegengesänge und Märchen, die Zeiten stehen nicht still - - Alt werden heißt leben und sterben - wie Gott es will. Zum 90. Geburtstag alles Schöne und Gute

29.6.16 10:23
 


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